Eltern-ABC

Abklärungen

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Absenzen

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

ADHS / ADS

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Adressänderungen

Adressänderungen / Änderung der Telefonnummer
Bitte teilen Sie Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer umgehend dem Schulsekretariat mit: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren.

Wohnortwechsel
Bitte melden Sie eine Umzug weg von Matzingen oder einen Zuzug nach Matzingen umgehend dem Schulsekretariat: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren und Sie für weitere Fragen oder Anliegen kontaktieren. Die entsprechenden An- und Abmeldeformulare finden Sie unter Downloads.

Anlässe

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Arzt

Schulzahnarzt
Bis zu den Sportferien können die Eltern die Bestätigung des jährlichen Zahnarztbesuches der Lehrperson oder auf dem Sekretariat abgeben. Alle Kinder, welche nicht privat einen Untersuch gemacht haben, besuchen nach den Sportferien den Schulzahnarzt. Die Eltern werden über den Befund informiert, sie entscheiden schlussendlich, ob eine Behandlung erfolgt oder nicht und wählen den Zahnarzt dazu selbst aus.

Schulzahnpflege
Pro Klasse wird 6 Mal pro Jahr eine Lektion Zahnpflege-Unterricht abgehalten. Die „Zahnputzfrau“ informiert über die richtige Pflege und das richtige, regelmässige Putzen sowie eine zahnfreundliche Ernährung.

Schulärztlicher Untersuch
Im 2.Kindergartenjahr und in der 5.Klasse werden alle Kinder durch den Schularzt untersucht. Bei Auffälligkeiten werden die Eltern direkt kontaktiert.

Informationen über Krankheiten mit oder ohne Schulausschluss
Folgende Seite bietet einen Überblick, ob Ihr Kind je nach Krankheit die Schule besuchen kann oder besser zu Hause bleibt, da es andere Kinder anstecken könnte: Empfehlungen Ausschluss

ASS

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Assistenzen

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Aufgabenhilfe

Hausaufgabenhilfe / Betreute Hausaufgabenzeit
Alle Informationen zu unseren Angeboten finden Sie unter folgendem Link.

Ausfälle

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Ausflüge

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Benutzung von Räumlichkeiten

Benutzung von Räumlichkeiten
Wenn Sie unsere Räumlichkeiten nutzen oder mieten wollen, beachten Sie bitte das Benutzungsreglement unter Downloads.
Anfragen richten Sie mit dem Gesuch zur Benutzung von Räumlichkeiten (siehe Downloads) an Markus Bührer (buehrer@schule-matzingen.ch 052 378 15 21).

Besuchstag in den neuen Klassen

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Besuchstage

Unterrichtsbesuche / Schulbesuche / Besuchstage
Die Primarschule Matzingen kennt keine gemeinsamen Schulbesuchstage. Einzelnen Klassen oder Kindergärten ist es freigestellt, solche durchzuführen.
Eltern sind jederzeit herzlich eingeladen einen Unterrichtsbesuch zu machen. Dazu nehmen Sie bitte spätestens einen Tag vorher Kontakt mit der Lehrerin oder Kindergärtnerin auf.

Betreute Hausaufgabenzeit

Hausaufgabenhilfe / Betreute Hausaufgabenzeit
Alle Informationen zu unseren Angeboten finden Sie unter folgendem Link.

Betreuungsangebote

Betreuungsangebote und Mittagstisch
Die Primarschule Matzingen hat das Betreuungsangebot stark ausgebaut: Betreuungsangebote

Betreuungszeiten BZ

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Beurteilung

Beurteilung / Zeugnis
Jedes Kind wird durch die Klassenlehrperson in den Bereichen Sozial-, Sach- und Selbst- Kompetenz beurteilt. Diese Kompetenzen werden in den Elterngesprächen jeweils gemeinsam besprochen und bei Bedarf entsprechende Massnahmen eingeleitet. Ein Standortgespräch pro Jahr wird durchgeführt. Zu Ende des Semesters wird ein Zeugnis abgegeben.

Das Zeugnis enthält:
-im Kindergarten: Besuchsbestätigung
-in der 1. und 2. Klasse und der EK: Beurteilungsbogen mit Kreuzen
-in der 3. bis 6. Klasse: Noten
Dazu werden in all den Jahren auch das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten mit Kreuzen beurteilt.
Informationen des Kantons dazu finden sie hier.
Bibliothek

Bibliothek
Alle SchülerInnen von der 1. bis zur 6. Klasse besuchen regelmässig die Bibliothek. Sie ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich.
Infos unter: Gemeinde- und Schulbibliothek Matzingen

Big 5

Big 5
Die Big 5 sind unsere Schulregeln. Sie gelten für alle Kinder von Kindergarten bis 6. Klasse an unserer Schule und auch weiter an der Oberstufe. Der ganze Schulkreis Halingen hat sich zum Ziel gesetzt, dass wir mit diesen 5 Grundsätzen unser Zusammenleben an den Schulen gestalten wollen.

Big 5 ansehen

Bilder auf der Homepage

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Blockzeiten

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Datenschutz

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Dispensationen

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Elternbeiträge

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Elterntaxis

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

EK: Einschulungsklasse

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Exkursionen

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Fahrdienste

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Fahrzeugähnliche Geräte (fäGs)

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Ferien und Ferienplan

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Finken

Schulmaterial

Folgende Materialien müssen durch die SchülerInnen selbst besorgt werden:

  • Etui
  • Farbstifte
  • Filzstifte
  • Leimstift
  • Dosenspitzer
  • Tintenroller und dazugehörige Patronen
  • Finken
  • Turn- und Sportsachen
  • Malschürze
  • weitere benötigte Sachen gemäss Weisung der Lehrpersonen

Folgende Dinge werden bei einem Klassenwechsel wieder eingezogen und müssen bei Verlust ersetzt werden:

  • Schere, Zirkel, Cutter,…
  • Wasserfarbkasten, Neocolorschachtel
  • Weissleim
  • Lineal, Geodreieck
  • Schulbücher

Folgende Dinge werden bei Bedarf abgegeben und / oder bei Verbrauch gegen Vorweisen ersetzt:

  • Bleistift
  • Gummi
  • Blätter / Hefte

Folgende Dinge werden einmalig bei Schuljahresbeginn abgegeben:

  • Hausaufgabenmäppchen
  • Ordner
  • Kontaktheft oder Hausaufgaben- und Kontaktheft

Grundsatz
Mutwillig zerstörtes oder verlorengegangenes Schuleigentum muss von den Eltern der Kinder ersetzt werden! Das Ersetzen (ohne Kostenfolge für die Eltern) von beschädigtem Schuleigentum liegt im Ermessen der Lehrkraft.

Flötenunterricht

JMF: Jugendmusikschule Frauenfeld
Die Jugendmusikschule Frauenfeld bietet Instrumental-Unterricht in Matzingen und Frauenfeld an. Für die Instrumente Gitarre und Klavier, Blockflöte und Bambusflöte (inkl. Bau) kommen die MusiklehrerInnen nach Matzingen. Weitere Angebote im Dorf sind in Planung. Die Primarschule Matzingen subventioniert den Instrumentalunterricht.

Alle erlernbaren Instrumente finden Sie unter: www.jmf.ch

Förderung

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Fotografieren und Filmen an der Schule

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Fülli / Tintenroller

Schulmaterial

Folgende Materialien müssen durch die SchülerInnen selbst besorgt werden:

  • Etui
  • Farbstifte
  • Filzstifte
  • Leimstift
  • Dosenspitzer
  • Tintenroller und dazugehörige Patronen
  • Finken
  • Turn- und Sportsachen
  • Malschürze
  • weitere benötigte Sachen gemäss Weisung der Lehrpersonen

Folgende Dinge werden bei einem Klassenwechsel wieder eingezogen und müssen bei Verlust ersetzt werden:

  • Schere, Zirkel, Cutter,…
  • Wasserfarbkasten, Neocolorschachtel
  • Weissleim
  • Lineal, Geodreieck
  • Schulbücher

Folgende Dinge werden bei Bedarf abgegeben und / oder bei Verbrauch gegen Vorweisen ersetzt:

  • Bleistift
  • Gummi
  • Blätter / Hefte

Folgende Dinge werden einmalig bei Schuljahresbeginn abgegeben:

  • Hausaufgabenmäppchen
  • Ordner
  • Kontaktheft oder Hausaufgaben- und Kontaktheft

Grundsatz
Mutwillig zerstörtes oder verlorengegangenes Schuleigentum muss von den Eltern der Kinder ersetzt werden! Das Ersetzen (ohne Kostenfolge für die Eltern) von beschädigtem Schuleigentum liegt im Ermessen der Lehrkraft.

Fundgegenstände

Fundgegenstände / Kleider / verlorene Sachen
Die Hauswarte legen regelmässig gefundene oder verloren gegangene Gegenstände und Kleider auf. Sie können auch direkt angefragt werden, ob etwas gefunden wurde. Was länger wie 3 Monate nicht abgeholt wird, wird in die Kleidersammlung gegeben.

Handys

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Haftpflicht

Unfallversicherung 
Die Versicherung der Kinder ist Sache der Eltern. Die Schule hat gemäss kantonale Vorgaben keine eigene Unfallversicherung.

Haftpflicht / Sachbeschädigungen
Sachbeschädigungen sind umgehend den Hauswarten oder den Lehrpersonen zu melden. Für Sach- und Personenschäden verursacht durch die Kinder sind grundsätzlich die Eltern haftbar. Für Schäden aus dem Schulbetrieb gegenüber Dritten haftet die Schule. Bei grobfahrlässigen Handlungen kann die Schule die Verantwortung ablehnen.

Hausaufgabenhilfe

Hausaufgabenhilfe / Betreute Hausaufgabenzeit
Alle Informationen zu unseren Angeboten finden Sie unter folgendem Link.

Informationsfluss

Elterninformationen
Wir achten darauf, dass wir alle Informationen an den Eltern jeweils an den Montagen abgeben. Bitte schauen Sie nach, ob Ihr Kind etwas nach Hause gebracht hat. Visieren Sie den Erhalt einer Information im Kontaktheft oder gemäss Weisung der Lehrperson oder Kindergärtnerin.

Werbung
Wir achten darauf, dass wir möglichst wenig Werbung abgeben und dass diese politisch und religiös neutral ist. Wichtig ist uns aber, dass wir Infos über Aktivitäten im Dorf, von Vereinen sowie Sportanlässen gerne weitergeben und damit die Kinder und Eltern auf Neuigkeiten aufmerksam machen können.

InS

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Instrumenten-Unterricht

JMF: Jugendmusikschule Frauenfeld
Die Jugendmusikschule Frauenfeld bietet Instrumental-Unterricht in Matzingen und Frauenfeld an. Für die Instrumente Gitarre und Klavier, Blockflöte und Bambusflöte (inkl. Bau) kommen die MusiklehrerInnen nach Matzingen. Weitere Angebote im Dorf sind in Planung. Die Primarschule Matzingen subventioniert den Instrumentalunterricht.

Alle erlernbaren Instrumente finden Sie unter: www.jmf.ch

Jokertage

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Kalender

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

KAP: koordinierte Aufnahmeprüfung

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Kickboards und fahrzeugähnliche Geräte (fäGs)

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Kindergarteneinteilungen

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Kindergarteneintritt

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Klasseneinteilungen

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Klasseninformationen

Elterninformationen
Wir achten darauf, dass wir alle Informationen an den Eltern jeweils an den Montagen abgeben. Bitte schauen Sie nach, ob Ihr Kind etwas nach Hause gebracht hat. Visieren Sie den Erhalt einer Information im Kontaktheft oder gemäss Weisung der Lehrperson oder Kindergärtnerin.

Werbung
Wir achten darauf, dass wir möglichst wenig Werbung abgeben und dass diese politisch und religiös neutral ist. Wichtig ist uns aber, dass wir Infos über Aktivitäten im Dorf, von Vereinen sowie Sportanlässen gerne weitergeben und damit die Kinder und Eltern auf Neuigkeiten aufmerksam machen können.

Klassenlager

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Kleider

Fundgegenstände / Kleider / verlorene Sachen
Die Hauswarte legen regelmässig gefundene oder verloren gegangene Gegenstände und Kleider auf. Sie können auch direkt angefragt werden, ob etwas gefunden wurde. Was länger wie 3 Monate nicht abgeholt wird, wird in die Kleidersammlung gegeben.

Krankheit

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Krankheiten mit Schulausschluss

Schulzahnarzt
Bis zu den Sportferien können die Eltern die Bestätigung des jährlichen Zahnarztbesuches der Lehrperson oder auf dem Sekretariat abgeben. Alle Kinder, welche nicht privat einen Untersuch gemacht haben, besuchen nach den Sportferien den Schulzahnarzt. Die Eltern werden über den Befund informiert, sie entscheiden schlussendlich, ob eine Behandlung erfolgt oder nicht und wählen den Zahnarzt dazu selbst aus.

Schulzahnpflege
Pro Klasse wird 6 Mal pro Jahr eine Lektion Zahnpflege-Unterricht abgehalten. Die „Zahnputzfrau“ informiert über die richtige Pflege und das richtige, regelmässige Putzen sowie eine zahnfreundliche Ernährung.

Schulärztlicher Untersuch
Im 2.Kindergartenjahr und in der 5.Klasse werden alle Kinder durch den Schularzt untersucht. Bei Auffälligkeiten werden die Eltern direkt kontaktiert.

Informationen über Krankheiten mit oder ohne Schulausschluss
Folgende Seite bietet einen Überblick, ob Ihr Kind je nach Krankheit die Schule besuchen kann oder besser zu Hause bleibt, da es andere Kinder anstecken könnte: Empfehlungen Ausschluss

Lager

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Läuse

Läuse / Lauskontrolle
Wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse entdecken, melden Sie dies bitte umgehend der Klassenlehrperson oder dem Schulsekretariat. Sie werden die weiteren Schritte einleiten. Ein Ausbreiten in den Klassen muss schnellstmöglich verhindert werden.
Mindestens eine Kontrolle findet jährlich bei allen Kindern statt, in der Regel nach den Sommerferien. Bei starkem Befall können mehrer Kontrollen stattfinden.

Leuchtwesten und -streifen

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Logopädie

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

LZA

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Mieten von Räumlichkeiten

Benutzung von Räumlichkeiten
Wenn Sie unsere Räumlichkeiten nutzen oder mieten wollen, beachten Sie bitte das Benutzungsreglement unter Downloads.
Anfragen richten Sie mit dem Gesuch zur Benutzung von Räumlichkeiten (siehe Downloads) an Markus Bührer (buehrer@schule-matzingen.ch 052 378 15 21).

Mittagsruhe

Telefonanrufe
Bitte beachten und berücksichtigen Sie folgende Zeiten, welche für einen Anruf in der Schule geeignet sind, damit die Kinder und Lehrpersonen nicht im Unterricht gestört werden.
-Vor dem Unterricht (ca. von 6:30 Uhr bis 7:30 Uhr oder bei Kindergarten und 1./2.Klasse gemäss Zeiten Stundenplan).
-vor und nach der Mittagspause (11:45 bis 12:00 Uhr oder 13:00 bis 13:30 Uhr), von 12:00 bis 13:00 Uhr ist Mittagsruhe.
-nach dem Unterricht (ab 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr)
Sollten die Lehrpersonen keine Zeit haben, so werden sie mit Ihnen einen Termin für ein Telefonat abmachen.
Für dringende Notfälle können Sie natürlich jederzeit anrufen.

Unpassende Zeiten
Unsere Lehrpersonen sind insbesondere froh, wenn Sie spät abends oder am Wochenende keine Elterntelefone erhalten (Ausnahmen: Abmeldung von kranken Kindern oder Notfälle)

Mittagstisch

Betreuungsangebote und Mittagstisch
Die Primarschule Matzingen hat das Betreuungsangebot stark ausgebaut: Betreuungsangebote

Mobile Geräte

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Musikschule

JMF: Jugendmusikschule Frauenfeld
Die Jugendmusikschule Frauenfeld bietet Instrumental-Unterricht in Matzingen und Frauenfeld an. Für die Instrumente Gitarre und Klavier, Blockflöte und Bambusflöte (inkl. Bau) kommen die MusiklehrerInnen nach Matzingen. Weitere Angebote im Dorf sind in Planung. Die Primarschule Matzingen subventioniert den Instrumentalunterricht.

Alle erlernbaren Instrumente finden Sie unter: www.jmf.ch

Mutationen

Adressänderungen / Änderung der Telefonnummer
Bitte teilen Sie Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer umgehend dem Schulsekretariat mit: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren.

Wohnortwechsel
Bitte melden Sie eine Umzug weg von Matzingen oder einen Zuzug nach Matzingen umgehend dem Schulsekretariat: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren und Sie für weitere Fragen oder Anliegen kontaktieren. Die entsprechenden An- und Abmeldeformulare finden Sie unter Downloads.

Nachhilfe-Unterricht

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Natel

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Niveau-Einteilung Sekundarschule

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

NTA

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Oberstufe

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Pausen

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Persönlichkeitsrecht

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Protestprüfung

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Quartalsbriefe

Elterninformationen
Wir achten darauf, dass wir alle Informationen an den Eltern jeweils an den Montagen abgeben. Bitte schauen Sie nach, ob Ihr Kind etwas nach Hause gebracht hat. Visieren Sie den Erhalt einer Information im Kontaktheft oder gemäss Weisung der Lehrperson oder Kindergärtnerin.

Werbung
Wir achten darauf, dass wir möglichst wenig Werbung abgeben und dass diese politisch und religiös neutral ist. Wichtig ist uns aber, dass wir Infos über Aktivitäten im Dorf, von Vereinen sowie Sportanlässen gerne weitergeben und damit die Kinder und Eltern auf Neuigkeiten aufmerksam machen können.

Repetitionen

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Sachbeschädigungen

Unfallversicherung 
Die Versicherung der Kinder ist Sache der Eltern. Die Schule hat gemäss kantonale Vorgaben keine eigene Unfallversicherung.

Haftpflicht / Sachbeschädigungen
Sachbeschädigungen sind umgehend den Hauswarten oder den Lehrpersonen zu melden. Für Sach- und Personenschäden verursacht durch die Kinder sind grundsätzlich die Eltern haftbar. Für Schäden aus dem Schulbetrieb gegenüber Dritten haftet die Schule. Bei grobfahrlässigen Handlungen kann die Schule die Verantwortung ablehnen.

Schnuppertag in den neuen Klassen

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Schulanlässe

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Schulausfälle

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Schularzt und schulärztlicher Untersuch

Schulzahnarzt
Bis zu den Sportferien können die Eltern die Bestätigung des jährlichen Zahnarztbesuches der Lehrperson oder auf dem Sekretariat abgeben. Alle Kinder, welche nicht privat einen Untersuch gemacht haben, besuchen nach den Sportferien den Schulzahnarzt. Die Eltern werden über den Befund informiert, sie entscheiden schlussendlich, ob eine Behandlung erfolgt oder nicht und wählen den Zahnarzt dazu selbst aus.

Schulzahnpflege
Pro Klasse wird 6 Mal pro Jahr eine Lektion Zahnpflege-Unterricht abgehalten. Die „Zahnputzfrau“ informiert über die richtige Pflege und das richtige, regelmässige Putzen sowie eine zahnfreundliche Ernährung.

Schulärztlicher Untersuch
Im 2.Kindergartenjahr und in der 5.Klasse werden alle Kinder durch den Schularzt untersucht. Bei Auffälligkeiten werden die Eltern direkt kontaktiert.

Informationen über Krankheiten mit oder ohne Schulausschluss
Folgende Seite bietet einen Überblick, ob Ihr Kind je nach Krankheit die Schule besuchen kann oder besser zu Hause bleibt, da es andere Kinder anstecken könnte: Empfehlungen Ausschluss

Schulbesuche

Unterrichtsbesuche / Schulbesuche / Besuchstage
Die Primarschule Matzingen kennt keine gemeinsamen Schulbesuchstage. Einzelnen Klassen oder Kindergärten ist es freigestellt, solche durchzuführen.
Eltern sind jederzeit herzlich eingeladen einen Unterrichtsbesuch zu machen. Dazu nehmen Sie bitte spätestens einen Tag vorher Kontakt mit der Lehrerin oder Kindergärtnerin auf.

Schuleintritt

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Schulfrei

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Schulmaterial

Schulmaterial

Folgende Materialien müssen durch die SchülerInnen selbst besorgt werden:

  • Etui
  • Farbstifte
  • Filzstifte
  • Leimstift
  • Dosenspitzer
  • Tintenroller und dazugehörige Patronen
  • Finken
  • Turn- und Sportsachen
  • Malschürze
  • weitere benötigte Sachen gemäss Weisung der Lehrpersonen

Folgende Dinge werden bei einem Klassenwechsel wieder eingezogen und müssen bei Verlust ersetzt werden:

  • Schere, Zirkel, Cutter,…
  • Wasserfarbkasten, Neocolorschachtel
  • Weissleim
  • Lineal, Geodreieck
  • Schulbücher

Folgende Dinge werden bei Bedarf abgegeben und / oder bei Verbrauch gegen Vorweisen ersetzt:

  • Bleistift
  • Gummi
  • Blätter / Hefte

Folgende Dinge werden einmalig bei Schuljahresbeginn abgegeben:

  • Hausaufgabenmäppchen
  • Ordner
  • Kontaktheft oder Hausaufgaben- und Kontaktheft

Grundsatz
Mutwillig zerstörtes oder verlorengegangenes Schuleigentum muss von den Eltern der Kinder ersetzt werden! Das Ersetzen (ohne Kostenfolge für die Eltern) von beschädigtem Schuleigentum liegt im Ermessen der Lehrkraft.

Schulmaterialabgabe

Schulmaterial

Folgende Materialien müssen durch die SchülerInnen selbst besorgt werden:

  • Etui
  • Farbstifte
  • Filzstifte
  • Leimstift
  • Dosenspitzer
  • Tintenroller und dazugehörige Patronen
  • Finken
  • Turn- und Sportsachen
  • Malschürze
  • weitere benötigte Sachen gemäss Weisung der Lehrpersonen

Folgende Dinge werden bei einem Klassenwechsel wieder eingezogen und müssen bei Verlust ersetzt werden:

  • Schere, Zirkel, Cutter,…
  • Wasserfarbkasten, Neocolorschachtel
  • Weissleim
  • Lineal, Geodreieck
  • Schulbücher

Folgende Dinge werden bei Bedarf abgegeben und / oder bei Verbrauch gegen Vorweisen ersetzt:

  • Bleistift
  • Gummi
  • Blätter / Hefte

Folgende Dinge werden einmalig bei Schuljahresbeginn abgegeben:

  • Hausaufgabenmäppchen
  • Ordner
  • Kontaktheft oder Hausaufgaben- und Kontaktheft

Grundsatz
Mutwillig zerstörtes oder verlorengegangenes Schuleigentum muss von den Eltern der Kinder ersetzt werden! Das Ersetzen (ohne Kostenfolge für die Eltern) von beschädigtem Schuleigentum liegt im Ermessen der Lehrkraft.

Schulpflicht

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Schulschluss vor den Sommerferien

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Schulreisen

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Schulveranstaltungen

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Schulweg

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Schulwegsicherheit

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Schulzahnarzt und schulzahnärztlicher Untersuch

Schulzahnarzt
Bis zu den Sportferien können die Eltern die Bestätigung des jährlichen Zahnarztbesuches der Lehrperson oder auf dem Sekretariat abgeben. Alle Kinder, welche nicht privat einen Untersuch gemacht haben, besuchen nach den Sportferien den Schulzahnarzt. Die Eltern werden über den Befund informiert, sie entscheiden schlussendlich, ob eine Behandlung erfolgt oder nicht und wählen den Zahnarzt dazu selbst aus.

Schulzahnpflege
Pro Klasse wird 6 Mal pro Jahr eine Lektion Zahnpflege-Unterricht abgehalten. Die „Zahnputzfrau“ informiert über die richtige Pflege und das richtige, regelmässige Putzen sowie eine zahnfreundliche Ernährung.

Schulärztlicher Untersuch
Im 2.Kindergartenjahr und in der 5.Klasse werden alle Kinder durch den Schularzt untersucht. Bei Auffälligkeiten werden die Eltern direkt kontaktiert.

Informationen über Krankheiten mit oder ohne Schulausschluss
Folgende Seite bietet einen Überblick, ob Ihr Kind je nach Krankheit die Schule besuchen kann oder besser zu Hause bleibt, da es andere Kinder anstecken könnte: Empfehlungen Ausschluss

Sekprüfung

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Sekundarschule

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

SHP: Schulische Heilpädagogik

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Skilager

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Smartphones

Datenschutz auf der Homepage, Persönlichkeitsrechte bei den Bildern von Kindern
Sie als Eltern haben das Recht am Bild Ihrer Kinder. Das heisst für uns als Schule: Wir dürfen ohne Einwilligung Ihrerseits keine Bilder von Kindern, Klassen, Anlässen und Reisen auf unsere Homepage stellen. Aus diesem Grund können Sie über das jährliche Ausfüllen des Notfallblattes uns die Einwilligung dazu geben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dieses Vertrauen und Recht dazu aussprechen, da wir sehr gerne Bilder von Aktivitäten an unserer Schule auf die Homepage stellen möchten. Sie und Ihre Kinder können dann auch sehen, was alles an unserer Schule läuft und dies auch Freunden und Verwandten zeigen. Wir werden uns im Gegenzug sehr darum bemühen, dass wir möglichst Gruppenfotos machen und schauen, dass alle Kinder schön und seriös abgebildet sind. Ebenso werden alle Bilder ohne Nennung von Namen veröffentlicht und damit die Anonymität gewährleistet.

Datenschutz bei Fotos und Filmen in der Schule durch die Eltern oder Dritte
Das Persönlichkeitsrecht betrifft auch Sie als filmende und fotografierende Eltern. Grundsätzlich dürfen Sie an unseren öffentlichen Anlässen und Projekten Aufnahmen machen. Alle Aufnahmen unterliegen aber dem Datenschutz. Diese Aufnahmen dürfen nur für den privaten Gebrauch in der Familie verwendet werden. Stellt man beispielsweise Bilder auf Facebook (und damit der Öffentlichkeit zur Verfügung), auf dem nicht nur das eigene Kind drauf ist, ist dies bereits eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des anderen Kindes, sofern dessen Eltern kein Einverständnis zur Veröffentlichung abgegeben haben. Wir bitten Sie darum, vorsichtig und zurückhaltend damit zu sein. Ebenso ist es uns wichtig, dass in den Schulzimmern auch die Lehrperson gefragt werden muss, bevor fotografiert oder gefilmt wird, da auch ihr Persönlichkeitsrecht davon betroffen ist. Wir sind froh, wenn im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachgefragt wird. Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme.

Mobile Geräte und Telefone / Natels, Handys und Smartphones bei den Kindern
Wir möchten, dass die Kinder mobile Geräte und Telefone zu Hause lassen. Diese Geräte dürfen bei uns an der Schule während, vor oder nach dem Unterricht und in den Pausen nicht benutzt werden, diese Geräte sind weder sichtbar noch hörbar. In der Freizeit sind sie natürlich auf dem Areal erlaubt. Sollte es doch nötig sein, dass ein Kind ein Gerät dabei haben muss (z.B. weil es nach der Schule nicht direkt nach Hause geht oder erreichbar sein muss), dann bleibt das Geräte in der Tasche oder dem Rucksack versorgt bis nach der Schule. Lehrpersonen dürfen Geräte einziehen, wenn die Regelung nicht beachtet wird, diese müssen dann von den Eltern wieder abgeholt werden. Lehrpersonen können auch Ausnahmen von der Regelung bewilligen, sofern die Geräte für den Unterricht eingesetzt werden.

Spielgruppen und Sprachspielgruppen

Spielgruppen und Sprachspielgruppen
…sind die optimale Vorbereitung auf den Kindergarten und die Primarschule. Die Kinder können dort bereits das Verhalten und Zusammenleben mit Gleichaltrigen üben und kennenlernen. Sie lernen, was es heisst zuzuhören und Regeln zu befolgen und werden dadurch spielerisch auf den Schulalltag vorbereitet. Sie können die Unterrichtssprache Deutsch üben und lernen ihre KlassenkameradInnen bereits vor dem Kindergarten kennen.

Besuchen Sie die Seite des Kind- und Elternvereines Matzingen für mehr Informationen.

SPL: Schulpsychologie und Logopädie

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Sportlager

Ausflüge / Exkursionen / Schulreisen / Anlässe / Schulanlässe
Ausflüge und Schulreisen sowie Anlässe gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden in der Regel 2 Wochen vorher per Elternbrief angekündigt. Ein Besuch des Waldes, der Badi oder der Eisbahn kann auch kurzfristiger angekündigt werden. Für die Verpflegung kann eine Elternbeitrag erhoben werden und die Unterrichtszeiten können angepasst werden.

Lager / Klassenlager
Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 5./6.Klasse findet einmalig ein polysportives Winterlager statt. In der 3./4.Klasse kann ein Klassenlager oder eine mehrtägige Schulreise stattfinden.

Elternbeiträge
können nur für die Verpflegung während Lager oder Schulreisen erhoben werden oder für die kostenpflichtigen Angebote der Betreuung oder der Aufgabenhilfe.

Springer-Lehrpersonen

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Sonderschule

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

SSA: Schulsozialarbeit

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Streifen

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Stundenplan

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Stütz-Unterricht

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Tagesbetreuung

Betreuungsangebote und Mittagstisch
Die Primarschule Matzingen hat das Betreuungsangebot stark ausgebaut: Betreuungsangebote

Telefonanrufe

Telefonanrufe
Bitte beachten und berücksichtigen Sie folgende Zeiten, welche für einen Anruf in der Schule geeignet sind, damit die Kinder und Lehrpersonen nicht im Unterricht gestört werden.
-Vor dem Unterricht (ca. von 6:30 Uhr bis 7:30 Uhr oder bei Kindergarten und 1./2.Klasse gemäss Zeiten Stundenplan).
-vor und nach der Mittagspause (11:45 bis 12:00 Uhr oder 13:00 bis 13:30 Uhr), von 12:00 bis 13:00 Uhr ist Mittagsruhe.
-nach dem Unterricht (ab 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr)
Sollten die Lehrpersonen keine Zeit haben, so werden sie mit Ihnen einen Termin für ein Telefonat abmachen.
Für dringende Notfälle können Sie natürlich jederzeit anrufen.

Unpassende Zeiten
Unsere Lehrpersonen sind insbesondere froh, wenn Sie spät abends oder am Wochenende keine Elterntelefone erhalten (Ausnahmen: Abmeldung von kranken Kindern oder Notfälle)

Telefonnummern-Änderungen

Adressänderungen / Änderung der Telefonnummer
Bitte teilen Sie Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer umgehend dem Schulsekretariat mit: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren.

Wohnortwechsel
Bitte melden Sie eine Umzug weg von Matzingen oder einen Zuzug nach Matzingen umgehend dem Schulsekretariat: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren und Sie für weitere Fragen oder Anliegen kontaktieren. Die entsprechenden An- und Abmeldeformulare finden Sie unter Downloads.

Termine

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Turnhalle

Benutzung von Räumlichkeiten
Wenn Sie unsere Räumlichkeiten nutzen oder mieten wollen, beachten Sie bitte das Benutzungsreglement unter Downloads.
Anfragen richten Sie mit dem Gesuch zur Benutzung von Räumlichkeiten (siehe Downloads) an Markus Bührer (buehrer@schule-matzingen.ch 052 378 15 21).

Turnzeug

Schulmaterial

Folgende Materialien müssen durch die SchülerInnen selbst besorgt werden:

  • Etui
  • Farbstifte
  • Filzstifte
  • Leimstift
  • Dosenspitzer
  • Tintenroller und dazugehörige Patronen
  • Finken
  • Turn- und Sportsachen
  • Malschürze
  • weitere benötigte Sachen gemäss Weisung der Lehrpersonen

Folgende Dinge werden bei einem Klassenwechsel wieder eingezogen und müssen bei Verlust ersetzt werden:

  • Schere, Zirkel, Cutter,…
  • Wasserfarbkasten, Neocolorschachtel
  • Weissleim
  • Lineal, Geodreieck
  • Schulbücher

Folgende Dinge werden bei Bedarf abgegeben und / oder bei Verbrauch gegen Vorweisen ersetzt:

  • Bleistift
  • Gummi
  • Blätter / Hefte

Folgende Dinge werden einmalig bei Schuljahresbeginn abgegeben:

  • Hausaufgabenmäppchen
  • Ordner
  • Kontaktheft oder Hausaufgaben- und Kontaktheft

Grundsatz
Mutwillig zerstörtes oder verlorengegangenes Schuleigentum muss von den Eltern der Kinder ersetzt werden! Das Ersetzen (ohne Kostenfolge für die Eltern) von beschädigtem Schuleigentum liegt im Ermessen der Lehrkraft.

Übertritt

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.

Umzug

Adressänderungen / Änderung der Telefonnummer
Bitte teilen Sie Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer umgehend dem Schulsekretariat mit: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren.

Wohnortwechsel
Bitte melden Sie eine Umzug weg von Matzingen oder einen Zuzug nach Matzingen umgehend dem Schulsekretariat: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren und Sie für weitere Fragen oder Anliegen kontaktieren. Die entsprechenden An- und Abmeldeformulare finden Sie unter Downloads.

Unfallversicherung

Unfallversicherung 
Die Versicherung der Kinder ist Sache der Eltern. Die Schule hat gemäss kantonale Vorgaben keine eigene Unfallversicherung.

Haftpflicht / Sachbeschädigungen
Sachbeschädigungen sind umgehend den Hauswarten oder den Lehrpersonen zu melden. Für Sach- und Personenschäden verursacht durch die Kinder sind grundsätzlich die Eltern haftbar. Für Schäden aus dem Schulbetrieb gegenüber Dritten haftet die Schule. Bei grobfahrlässigen Handlungen kann die Schule die Verantwortung ablehnen.

Unterrichtsbesuche

Unterrichtsbesuche / Schulbesuche / Besuchstage
Die Primarschule Matzingen kennt keine gemeinsamen Schulbesuchstage. Einzelnen Klassen oder Kindergärten ist es freigestellt, solche durchzuführen.
Eltern sind jederzeit herzlich eingeladen einen Unterrichtsbesuch zu machen. Dazu nehmen Sie bitte spätestens einen Tag vorher Kontakt mit der Lehrerin oder Kindergärtnerin auf.

Unterrichtszeiten

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Unterstützung

Förderung in den Klassen und Kindergärten
An der Primarschule Matzingen werden alle Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich integrativ und separativ gefördert. Klassenassistenzen unterstützen die Klassenlehrerinnen bei der Förderung der Kinder in Zusammenarbeit mit unseren Förder- und Unterstützungslehrkräften.

Folgende Angebote bietet unsere Schule unentgeltlich an:

SHP: Schulische Heilpädagogik
Eine Heilpädagogin unterstützt die Kinder einer Klasse spezifisch auf Ihre Schwächen hin. Sie übt mit verschiedenen Methoden Themen vertieft ein, so dass die Kinder ein gutes Fundament haben und dem Klassenstoff folgen können. Sie arbeitet auch mit besonders stark begabten Kindern und forciert diese oder bietet der ganzen Klassen Grundlagentraining an. Sie unterstützt die Klassenlehrpersonen bei Abklärungen, Integrationen und individuellen Lernzielen sowie bei Elterngesprächen. Geht ein Kind regelmässig zur SHP werden die Eltern in jedem Fall darüber informiert.

Logopädie
Eine Logopädin ist eine Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin. Sie unterstützt Kinder teilweise schon vor dem Kindergarten bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache. Eine Therapie findet meist einzeln und in spielerischem Rahmen in speziell eingerichteten Räumlichkeiten statt. Eltern können sich von der Logopädin beraten lassen und das Kind zu ihr zu einer Abklärung schicken. Bei Bedarf einer Therapie stellt die Logopädin einen Antrag an die Schulleitung. Alle Kinder im Kindergarten werden in einer Reihenerfassung abgeklärt und im Anschluss die Eltern informiert, falls eine Logopädie-Therapie angebracht wäre.

DaZ: Deutsch als Zweitsprache
Kinder ohne Deutschkenntnisse oder mit fremdsprachigem Hintergrund erhalten Zusatzförderung im Deutsch. Dies geschieht insbesondere im Kindergarten und den ersten 3 Schuljahren sowie bei Zuzug aus dem Ausland. Da Deutsch die zentrale Sprache in unserer Schule und unserem Land ist, sind die Eltern mit fremdsprachigem Hintergrund gebeten, Ihre Kinder bereits vor dem Kindergarten in die Sprachspielgruppe (Link) zu schicken oder Ihnen Deutsch beizubringen. Für Schulerfolg ist das Sprechen der deutschen Sprache die wichtigste Voraussetzung.

SSA: Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrpersonen in sozialen Belangen. Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

EK: Einschulungsklasse
Die Primarschule Matzingen bietet Kindern, die noch etwas mehr Zeit brauchen und noch nicht ganz reif sind für die Regelklasse, die Möglichkeit, die 1.Klasse auf zwei Jahre verteilt zu machen. In der Einschulungsklasse erhalten sie genügend Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu erarbeiten und können in ihrer persönlichen Entwicklung reifen für die Regelklassen. Am Ende der EK treten sie in die 2.Klasse ein.

Repetitionen
In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden:

SPL: Schulpsychologie und Logopädie
Kinder können von der Schule mit Einverständnis der Eltern zu einer Abklärung beim SPL in Frauenfeld angemeldet werden. Auch könnend die Eltern ein Kind direkt anmelden oder die Schule kann über eine Abklärung verfügen, sofern Uneinigkeit herrscht. Die Schulpsychologin überprüft dann mit Tests, wo ein Kind Stärken und Schwächen hat und empfiehlt entsprechende Fördermassnahmen oder weitergehende Abklärungen (z.B. KJPD, Ärzte, …). Schule und Eltern erhalten dadurch eine Aussensicht und Empfehlungen zur optimalen Begleitung des Kindes.

KJPD: Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
Auf Empfehlung der Schule oder selbständig können Eltern ihre Kinder beim KJPD anmelden für eine Abklärung. Der KJPD arbeitet teilweise mit dem SPL zusammen und kommt insbesondere zum Tragen, wenn das Kind genauer angeschaut werden muss auch hinsichtlich der psychischen Verfassung. Wie auch bei einer SPL-Erklärung achten wir als Schule darauf, dass solche Wege in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingeschlagen werden.

Sonderschulen
Der Kanton Thurgau führt verschiedene Sonderschulen. Bei Bedarf sucht die Primarschule Matzingen Beratung auch bei den Experten vor Ort.

Abkürzungen aus dem Förderbereich:
ADS / ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Störung / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
ASS: Autismus-Spektrums-Störung
InS: Integrative Sonderschulung
LZA: Lernzielanpassung
NTA: Nachteilsausgleich

Fragen?
Wenn Sie Fragen zur Förderung, Abklärung und ähnlichen Themen haben, so stehen unsere Lehrpersonen und Therapeuten Ihnen gerne zur Verfügung. Oftmals können in einem Gespräch viele Unklarheiten aufgeklärt werden.

Kostenpflichtige Angebote
Informationen zu den Angeboten zur Unterstützung bei den Hausaufgaben finden sie hier.
Ebenso bieten private Anbieter Nachhilfe-Unterricht an.

Urlaubsgesuche

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Velo

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Verkehrssicherheit

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Verkehrsunterricht

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Verloren gegangene Sachen

Fundgegenstände / Kleider / verlorene Sachen
Die Hauswarte legen regelmässig gefundene oder verloren gegangene Gegenstände und Kleider auf. Sie können auch direkt angefragt werden, ob etwas gefunden wurde. Was länger wie 3 Monate nicht abgeholt wird, wird in die Kleidersammlung gegeben.

Verlust von Schulmaterial /-eigentum

Schulmaterial

Folgende Materialien müssen durch die SchülerInnen selbst besorgt werden:

  • Etui
  • Farbstifte
  • Filzstifte
  • Leimstift
  • Dosenspitzer
  • Tintenroller und dazugehörige Patronen
  • Finken
  • Turn- und Sportsachen
  • Malschürze
  • weitere benötigte Sachen gemäss Weisung der Lehrpersonen

Folgende Dinge werden bei einem Klassenwechsel wieder eingezogen und müssen bei Verlust ersetzt werden:

  • Schere, Zirkel, Cutter,…
  • Wasserfarbkasten, Neocolorschachtel
  • Weissleim
  • Lineal, Geodreieck
  • Schulbücher

Folgende Dinge werden bei Bedarf abgegeben und / oder bei Verbrauch gegen Vorweisen ersetzt:

  • Bleistift
  • Gummi
  • Blätter / Hefte

Folgende Dinge werden einmalig bei Schuljahresbeginn abgegeben:

  • Hausaufgabenmäppchen
  • Ordner
  • Kontaktheft oder Hausaufgaben- und Kontaktheft

Grundsatz
Mutwillig zerstörtes oder verlorengegangenes Schuleigentum muss von den Eltern der Kinder ersetzt werden! Das Ersetzen (ohne Kostenfolge für die Eltern) von beschädigtem Schuleigentum liegt im Ermessen der Lehrkraft.

Versicherung

Unfallversicherung 
Die Versicherung der Kinder ist Sache der Eltern. Die Schule hat gemäss kantonale Vorgaben keine eigene Unfallversicherung.

Haftpflicht / Sachbeschädigungen
Sachbeschädigungen sind umgehend den Hauswarten oder den Lehrpersonen zu melden. Für Sach- und Personenschäden verursacht durch die Kinder sind grundsätzlich die Eltern haftbar. Für Schäden aus dem Schulbetrieb gegenüber Dritten haftet die Schule. Bei grobfahrlässigen Handlungen kann die Schule die Verantwortung ablehnen.

Verteiltag

Elterninformationen
Wir achten darauf, dass wir alle Informationen an den Eltern jeweils an den Montagen abgeben. Bitte schauen Sie nach, ob Ihr Kind etwas nach Hause gebracht hat. Visieren Sie den Erhalt einer Information im Kontaktheft oder gemäss Weisung der Lehrperson oder Kindergärtnerin.

Werbung
Wir achten darauf, dass wir möglichst wenig Werbung abgeben und dass diese politisch und religiös neutral ist. Wichtig ist uns aber, dass wir Infos über Aktivitäten im Dorf, von Vereinen sowie Sportanlässen gerne weitergeben und damit die Kinder und Eltern auf Neuigkeiten aufmerksam machen können.

Vikariate

Kranke Kinder / Absenzen
Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

Längere Absenzen 
Die Schule kann bei Bedarf ein Arztzeugnis einfordern. Ab einer Absenz des Kindes von mehr als 5 Tagen ist immer ein Arztzeugnis der Klassenlehrperson abzugeben. Bitte beachten Sie unser Absenzenreglement.

Dispensationen und Jokertage
Den Umgang mit Urlaubsgesuchen und Jokertagen regelt unser Absenzenreglement.
Die entsprechenden Formulare finden Sie unter Downloads.

Kranke Lehrpersonen / Vikariate / Springer-Lehrpersonen
Unterricht findet immer gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder notfalls anderweitig zu betreuen.

Ausfälle / Schulfrei
Bei Unterrichtsausfall werden wir Sie frühzeitig informieren. Kinder werden niemals ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

Schulschluss vor den Sommerferien
ist für alle Kinder immer am Freitag um 11:45 Uhr.

Wegzug

Adressänderungen / Änderung der Telefonnummer
Bitte teilen Sie Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer umgehend dem Schulsekretariat mit: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren.

Wohnortwechsel
Bitte melden Sie eine Umzug weg von Matzingen oder einen Zuzug nach Matzingen umgehend dem Schulsekretariat: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren und Sie für weitere Fragen oder Anliegen kontaktieren. Die entsprechenden An- und Abmeldeformulare finden Sie unter Downloads.

Werbung

Elterninformationen
Wir achten darauf, dass wir alle Informationen an den Eltern jeweils an den Montagen abgeben. Bitte schauen Sie nach, ob Ihr Kind etwas nach Hause gebracht hat. Visieren Sie den Erhalt einer Information im Kontaktheft oder gemäss Weisung der Lehrperson oder Kindergärtnerin.

Werbung
Wir achten darauf, dass wir möglichst wenig Werbung abgeben und dass diese politisch und religiös neutral ist. Wichtig ist uns aber, dass wir Infos über Aktivitäten im Dorf, von Vereinen sowie Sportanlässen gerne weitergeben und damit die Kinder und Eltern auf Neuigkeiten aufmerksam machen können.

Westen

Schulweg,  Sicherheit und Verkehr

Leuchtwesten, -streifen und Helme
Folgende Neuregelung gilt ab 1.Dez 2014 im ganzen Schulkreis:

-Mofa- und Velofahrer tragen ganzjährig einen Helm.
-Mofa- und Velofahrer tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kinder von Kindergarten bis und mit 6.Klasse tragen von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien eine Leuchtweste.
-Alle Kindergartenkinder sowie 1. und 2.Klässler tragen von den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien einen Leuchtstreifen.

Die Eltern und die Lehrpersonen überprüfen regelmässig die Einhaltung dieser Weisung.
Leuchtwesten werden unentgeltlich auf dem Sekretariat oder durch die Klassenlehrperson abgegeben, bei Änderung der Grösse umgetauscht und zurückgenommen. Ein Kind hat Anrecht auf eine passende Leuchtweste. Bei Verlieren oder ähnlichen Gründen für den Verlust einer Weste behält sich die Schule vor, die Weste den Eltern in Rechnung zu stellen.

Unterführung in Matzingen
Das Benützen der Unterführung gilt als ungeschriebenes Gesetz. Als zweiten Übergang über die Hauptstrasse empfiehlt die Schule nur noch das Lichtsignal beim Beck.

Elterntaxis
Der Wunsch von Eltern, ihre Kinder vor Verkehrsunfällen zu schützen, ist mit Taxidiensten nicht zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie schränken damit die persönliche Entwicklung der Kinder ein und gefährden zudem andere Kinder durch haarsträubende Manöver im Schulhausbereich. Kinder, die sich nicht genügend Verkehrskompetenz aneignen können, tragen ein grösseres Risiko, zu verunfallen.

Fahrten zur Schule …

  • hindern die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen.
  • schränken die Möglichkeiten ein, richtiges Verhalten im Strassenverkehr zu trainieren.
  • gefährden andere Kinder durch gefährliche Manöver im Schulhausbereich.
  • grenzen die Kinder von gemeinsamen Erlebnissen mit Freundinnen und Freunden aus
  • verbauen Kindern ein Stück Freiheit.
  • schränken Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung ein.
  • führen zu bewegungsarmen Verhaltensmustern.
  • schränken die Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ein.
  • können zu Übergewicht beitragen.

Die PSGM will keinen Autopark vor den Schulhäusern und an den angrenzenden Strassen. Fallen regelmässige Bring- und Holdienste auf, werden die Eltern durch die Lehrpersonen oder die Schulleitung darauf angesprochen. Die Schulleitung oder Schulbehörde wird gegebenenfalls weitere Konsequenzen festlegen.

Fahrzeuge auf dem Schulhausareal
-Grundsätzlich gilt auf dem ganzen Schulhausareal ein Fahrverbot. Die Schulhäuser können für Velos und Kickboards Ausnahmen machen. Stehroller/Hoverboards und motorisierte Fahrzeuge sind grundsätzlich auf dem Gelände und dem Schulweg nicht erlaubt.
-Kindergarten-Kindern ist es nicht erlaubt, mit einem Fahrzeug zur Schule zu kommen. Die Schulleitung kann Ausnahmen bewilligen.
-1.-6.Klässler dürfen mit dem Kickboard zur Schule kommen. Sie müssen es im Veloständer deponieren. Die Verantwortung liegt in jedem Fall bei den Eltern.
-Kinder von ausserhalb des Dorfes und den Aussenhöfen (Halingen, Ristenbühl, Ruggenbühl, Höfe: Weiherhüsli, Neuhof, Fuchsberg, Waldegg und Steinfeld sowie Kinder von Bewohnern der Frauenfelderstrasse nördlich ab Zufahrt Garage Weber) dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
-Für Verkehrsschulungen oder Ausflüge darf das Fahrrad ebenfalls benutzt werden. Die Eltern sind verantwortlich dafür, dass das Fahrrad in verkehrstüchtig einwandfreiem Zustand ist.

Verkehrsunterricht
Die Kantonspolizei Thurgau organisiert den Verkehrsunterricht. Über die ganze Zeit in Kindergarten und Primarschule werden folgende Themen behandelt und praktisch geübt:
-Fussgängerregeln
-fäG (fahrzeugähnliche Geräte) / Sichtbarkeit
-Velo mit Velokontrolle und Fahrschule auf dem schuleigenen Parcours und den Strassen im Dorf

Informationen zum Verkehrsunterricht durch die Kantonspolizei finden Sie hier.

Wohnortswechsel

Adressänderungen / Änderung der Telefonnummer
Bitte teilen Sie Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer umgehend dem Schulsekretariat mit: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren.

Wohnortwechsel
Bitte melden Sie eine Umzug weg von Matzingen oder einen Zuzug nach Matzingen umgehend dem Schulsekretariat: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren und Sie für weitere Fragen oder Anliegen kontaktieren. Die entsprechenden An- und Abmeldeformulare finden Sie unter Downloads.

Zahnarzt

Schulzahnarzt
Bis zu den Sportferien können die Eltern die Bestätigung des jährlichen Zahnarztbesuches der Lehrperson oder auf dem Sekretariat abgeben. Alle Kinder, welche nicht privat einen Untersuch gemacht haben, besuchen nach den Sportferien den Schulzahnarzt. Die Eltern werden über den Befund informiert, sie entscheiden schlussendlich, ob eine Behandlung erfolgt oder nicht und wählen den Zahnarzt dazu selbst aus.

Schulzahnpflege
Pro Klasse wird 6 Mal pro Jahr eine Lektion Zahnpflege-Unterricht abgehalten. Die „Zahnputzfrau“ informiert über die richtige Pflege und das richtige, regelmässige Putzen sowie eine zahnfreundliche Ernährung.

Schulärztlicher Untersuch
Im 2.Kindergartenjahr und in der 5.Klasse werden alle Kinder durch den Schularzt untersucht. Bei Auffälligkeiten werden die Eltern direkt kontaktiert.

Informationen über Krankheiten mit oder ohne Schulausschluss
Folgende Seite bietet einen Überblick, ob Ihr Kind je nach Krankheit die Schule besuchen kann oder besser zu Hause bleibt, da es andere Kinder anstecken könnte: Empfehlungen Ausschluss

Zahnpflege-Unterricht

Schulzahnarzt
Bis zu den Sportferien können die Eltern die Bestätigung des jährlichen Zahnarztbesuches der Lehrperson oder auf dem Sekretariat abgeben. Alle Kinder, welche nicht privat einen Untersuch gemacht haben, besuchen nach den Sportferien den Schulzahnarzt. Die Eltern werden über den Befund informiert, sie entscheiden schlussendlich, ob eine Behandlung erfolgt oder nicht und wählen den Zahnarzt dazu selbst aus.

Schulzahnpflege
Pro Klasse wird 6 Mal pro Jahr eine Lektion Zahnpflege-Unterricht abgehalten. Die „Zahnputzfrau“ informiert über die richtige Pflege und das richtige, regelmässige Putzen sowie eine zahnfreundliche Ernährung.

Schulärztlicher Untersuch
Im 2.Kindergartenjahr und in der 5.Klasse werden alle Kinder durch den Schularzt untersucht. Bei Auffälligkeiten werden die Eltern direkt kontaktiert.

Informationen über Krankheiten mit oder ohne Schulausschluss
Folgende Seite bietet einen Überblick, ob Ihr Kind je nach Krankheit die Schule besuchen kann oder besser zu Hause bleibt, da es andere Kinder anstecken könnte: Empfehlungen Ausschluss

Zeiten

Stundenpläne / Unterrichtszeiten / Pausen
Die Stundenpläne erhalten Sie zusammen mit der Klasseneinteilung am Freitag nach Auffahrt anfangs Pfingstferien. Die Unterrichtszeiten in den Stundenplänen sind für alle SchülerInnen verbindlich. Am Morgen findet eine grosse beaufsichtigte Pause statt von 9:45 bis 10:15 Uhr. Die Mittagspause dauert von 11:45 bis 13:30 Uhr. Um 15:00 Uhr ist für alle Kinder Schulschluss. Über spezielle Anlässe und Zeitänderungen werden sie jeweils frühzeitig durch die Schule informiert, grössere Anlässen finden sich unter der Rubrik Termine.

Blockzeiten / Betreuungszeiten BZ
Die Blockzeiten gelten ab dem 2.Kindergartenjahr jeden Morgen von 8:15 – 11:45 Uhr. Blockzeit bedeutet: Zu diesen Zeiten ist eine Betreuung der Kinder durch die Schule immer gewährleistet. In der Einschulungsklasse und der 1. und 2. Klasse werden freie Zeiten von 11:00 – 11:45 Uhr durch (freiwillige) Betreuungszeiten abgedeckt, so dass die Blockzeiten eingehalten werden können.
Ausnahmen und Erweiterung der Schulzeiten:
Nur im 1.Kindergartenjahr beginnt der Unterricht morgens erst um 8:45 Uhr.
Ab der 1.Klasse kann der Unterricht bereits um 7:30 Uhr beginnen, aber der 3.Klasse ist dies die Regel.
Die genauen Unterrichtszeiten Ihrer Kinder entnehmen Sie den Stundenplänen, welche durch die Klassenlehrpersonen im Frühjahr erstellt werden.

Unterrichtsfreie Zeit / Ferien
Am Mittwoch- und Donnerstag-Nachmittag findet kein Unterricht statt. Die Zeit kann in Absprache mit den Eltern für Hausaufgabenhilfe, Förderunterricht oder Therapien genutzt werden. Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Termine.

Zeugnis

Beurteilung / Zeugnis
Jedes Kind wird durch die Klassenlehrperson in den Bereichen Sozial-, Sach- und Selbst- Kompetenz beurteilt. Diese Kompetenzen werden in den Elterngesprächen jeweils gemeinsam besprochen und bei Bedarf entsprechende Massnahmen eingeleitet. Ein Standortgespräch pro Jahr wird durchgeführt. Zu Ende des Semesters wird ein Zeugnis abgegeben.

Das Zeugnis enthält:
-im Kindergarten: Besuchsbestätigung
-in der 1. und 2. Klasse und der EK: Beurteilungsbogen mit Kreuzen
-in der 3. bis 6. Klasse: Noten
Dazu werden in all den Jahren auch das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten mit Kreuzen beurteilt.
Informationen des Kantons dazu finden sie hier.
Zukunftstag

Zukunftstag
Am nationalen Zukunftstag kann Ihr Kind ab der 5.Klasse die Eltern bei der Arbeit besuchen. Reichen Sie dazu das Formular des Zukunftstages frühzeitig der Lehrperson ein. Formular und Infos finden Sie auf der Homepage.

Zuzug

Adressänderungen / Änderung der Telefonnummer
Bitte teilen Sie Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer umgehend dem Schulsekretariat mit: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren.

Wohnortwechsel
Bitte melden Sie eine Umzug weg von Matzingen oder einen Zuzug nach Matzingen umgehend dem Schulsekretariat: 052 369 67 74 oder sekretariat@schule-matzingen.ch. Das Schulsekretariat wird alle weiteren Personen der Schule entsprechend darüber informieren und Sie für weitere Fragen oder Anliegen kontaktieren. Die entsprechenden An- und Abmeldeformulare finden Sie unter Downloads.

Zyklen

Schuleintritt / Kindergarteneintritt
Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz im Dorf und Kindern für den Neueintritt werden von der Primarschule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet dazu auch ein Elternabend statt.

Schulpflicht / Zyklen
Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur 6. Klasse sind in Matzingen, die letzten 3 Schuljahre (3. Zyklus) sind an der Sekundarschule in Halingen zu absolvieren.
Die Schulzeit ist mit dem neuen Lehrplan in 3 Zyklen aufgeteilt worden: 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse), 2. Zyklus (3. bis 6. Klasse) und 3. Zyklus (1. bis 3. Sekundarschule, Oberstufe).

Niveau-Einteilung / Übertritt Sekundarschule Halingen
Am Ende des 2. Zyklus (6. Klasse) folgt der Übertritt an die Sekundarschule Halingen. Die Klassenlehrpersonen der 6.Klassen teilen die Kinder gemäss ihren Leistungen und ihrem Sozialverhalten für den 3. Zyklus ein. Die Kinder werden auf zwei Stammklassen-Niveaus verteilt (Niveau g: Grundanforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen), ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in den Hauptfächern NMG (Natur, Mensch und Gesellschaft) und Deutsch sowie den Nebenfächern. In den Fächern Mathe, Französisch und Englisch werden die Kinder auf 3 Niveaus (Niveau g: Grundanforderungen, Niveau m: mittlere Anforderungen und Niveau e: erweiterte Anforderungen) verteilt, ausschlaggebend dafür sind die Leistungen in diesen Fächern. Die Einteilungen erfolgen in Rücksprache mit den Eltern und Kindern gemäss den vorliegenden Noten aus der 5. und 6. Klasse.

Aufnahme-Prüfung / Protestprüfung / KAP
Wenn Eltern nicht einverstanden sind mit der vorgeschlagenen Einteilung des Kindes, kann dieses die KAP (koordinierte Aufnahmeprüfung) absolvieren.

Klasseneinteilungen / Kindergarteneinteilung / Schnupper- und Besuchstag
Die Primarschule Matzingen gibt die Klassen- und Kindergarten-Einteilungen immer anfangs Pfingstferien bekannt.
Für die Kindergarten-Einteilung ist es möglich, Wünsche anzubringen. Es kann aber nicht versprochen werden, dass diese Wünsche erfüllt werden können, da eine ausgewogene Einteilung das Ziel sein muss (sinnvolle Verteilung von Jungs und Mädchen, Sprachkenntnisse, Schulweg, Sozialverhalten, …). Für die Kindergarteneinteilung spricht sich die Primarschule auch mit den Spielgruppenleiterinnen ab, um möglichst sinnvolle Gruppen bilden zu können. Der Besuch einer Spielgruppe als Vorbereitung auf die Schule ist sehr zu empfehlen, Angebote im Dorf sind dank dem Kind- und Elternverein vorhanden.
Alle Einteilungen erfolgen ausschliesslich intern und sind nicht rekursfähig.
Bei jedem Eintritt und Klassenwechsel findet im Monat Juni ein Besuch der neuen Klasse oder des Kindergartens statt, damit sich die Kinder ein erstes Mal in der neuen Zusammensetzung kennenlernen.